Die dunkle Jahreszeit: Mit warmem Licht gegen Depressionen

Die Tage werden immer kürzer: viele Bürger verlassen bei Dunkelheit das Haus, um zur Arbeit zu gehen, und kehren erst nach Einbruch der Dunkelheit wieder zurück. Nicht selten sind die Folgen Stimmungstiefs und sogar Depressionen. Häufigste Anzeichen sind Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen und veränderter Appetit.

Ohne Licht kein Leben

Der menschliche Körper benötigt Licht. Wird ihm das entzogen, schlägt das häufig auf das Gemüt. Was aber tun in Zeiten, wo Energiekosten immer weiter steigen und die Energieressourcen immer knapper werden? Dank einer EU-Verordnung sind die extrem stromfressenden Glühlampen mittlerweile weitestgehend ausgerottet, doch mit dem Licht des am häufigsten empfohlenen Ersatzes in Form von Energiesparlampen können sich nur wenige Menschen anfreunden. Die Lösung liegt hier in LEDs: LED-Leuchtmittel sind in unterschiedlichen Farbtemperaturen erhältlich. Das frühere Klischee, LEDs würden nur reinweißes oder bläuliches Licht abstrahlen, gehört längst der Vergangenheit an. LED-Lampen können sowohl bunte Farben als auch Tageslicht wiedergeben.

Zudem gibt es LED-Strahler mit integrierter Farbwechselfunktion und Fernbedienung. Die Anschaffungskosten mögen auf den ersten Blick vergleichsweise hoch erscheinen – wer aber nicht nur auf den Preis sieht, sondern auch die durchschnittliche Lebensdauer von 50.000 Stunden (zur Verdeutlichung: bei einer täglichen Brenndauer von 5 Stunden lebt die Lampe so durchschnittlich über 27 Jahre!) und die niedrige Leistungsaufnahme von 3 Watt verdeutlichen das Sparpotential.

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