Stadt Hagen spart mit LED-Beleuchtung 282 Tonnen CO2

Foto: flickr.com/Dominic's pics
Die Stadt Hagen hat nun nach eigenen Angaben einen Meilenstein in der Beleuchtung der Stadt zurückgelegt. Ein Sonderprogramm zur Verbesserung des Klimaschutzes sorgte nun für die Bereitstellung von 1.815 zusätzlichen Leuchten. Dabei handelt es sich auch um moderne LED-Leuchten. Neben den finanziellen Ersparnissen für die Stadt Hagen ergibt sich daraus auch eine Verbesserung des Klimaschutzes.

Die Sanierungsmaßnahme in Sachen Beleuchtung wurde zu 20 Prozent vom Bundesumweltministerium unterstützt. Die gesamten Kosten betrugen den Informationen zufolge 850.000 Euro. Pro Jahr wird die Stadt mit der effizienten Beleuchtung wie den LED-Lampen nun mehr als 600.000 Kilowattstunden Strom einsparen. Somit wird der CO2-Ausstoß der öffentlichen Beleuchtung um weitere 282 Tonnen reduziert. Die Kosten sollen sich dabei nach den Angaben aus der Stadtverwaltung nach vier Jahren amortisiert haben. In Sachen der Beleuchtung gibt es zwischen der Stadtbeleuchtung Hagen GmbH und der Alliander Stadtlicht Rhein-Ruhr GmbH eine Partnerschaft, wobei das Unternehmen mehr als 20.000 effiziente Leuchten in Hagen betreibt. Seitdem die Kooperation im Jahr 2005 ins Leben gerufen worden ist, sind bis Ende des vorigen Jahres über 3.000 Leuchten durch effizientere ersetzt worden. Somit spart die Stadt jedes Jahr gut 750.000 Kilowattstunden an Energie ein. Zudem werden auch gut 400 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Die finanzielle Ersparnis wird mit 160.000 Euro jährlich angegeben.

Bereits seit dem Beginn dieses Jahres sind in Hagen in Nordrhein-Westfalen keine Leuchten mehr mit Quecksilberdampf vorhanden. Stattdessen setzt Hagen auf umweltfreundliche und energieeffiziente Leuchten wie LED-Beleuchtung.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>