Osram mit Standard-Modul für wechselbare LED-Straßenbeleuchtung

Mit einem neuen Standard-Modul vereinfacht der Hersteller Osram die Umstellung historischer Stadtbeleuchtung auf die modernen LED. Die Modernisierung auf die Leuchtdioden wird bekanntlich notwendig, da die EU-Richtlinien in Sachen Beleuchtung nicht nur der heimischen Glühlampe ein Ende bereiten, sondern auch den herkömmlichen Straßenlampen. Hierbei beginnen bereits jetzt zahlreiche Kommunen mit dem Austausch von herkömmlicher Straßenbeleuchtung auf wartungsarme, energieeffiziente und kostengünstige LED-Beleuchtung.

Die herkömmlichen Straßenleuchten können über standardisierte Nachrüstsätze getauscht werden. Allerdings sind die meisten Altstadtlaternen handwerklich gefertigte Serien in Kleinauflagen. Allerdings gibt es nun ein Standard-Modul der Siemens-Tochter Osram für die unterschiedlichsten Leuchten. Hierbei kann eine Anpassung an alle Laternen erfolgen. Somit kann ein Ersetzen jeder bisherigen Lampe durch Leuchtdioden erfolgen. Im Vergleich mit der Anschaffung einer neuen LED-Leuchte liegen die Kosten dieses Umbaus laut Osram bei unter 50 Prozent. Dabei kommt das Modul äußerst kompakt daher, so dass es in praktisch jede Lampe passt.

Das neue Osram-Modul besteht aus sechs Platinen. Diese beinhalten jeweils sieben warm-weiß leuchtende, hocheffiziente OSRAM Oslon-LED. Ein Muster der Originalleuchte sorgt dafür, dass das Modul mit Milchglasschirmen oder Gehäusen so gestaltet wird, dass die Altstadtlaternen-Charakteristik nicht verloren geht. Dabei sind die Platinen der Osram-Lösung einzeln kontaktiert. Damit wird Storm gespart. Wenn die Laternen an einer Häuserwand montiert sind, dann erfolgt kein Betrieb der Leuchtdioden, die zur Wand zeigen. Ebenso ist es möglich, dass die autarke Steuerung der Leuchtenhelligkeit automatisch an den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang angepasst wird. Dies geschieht mit entsprechenden Vorschaltgeräten über astronomische Tabellen.

Ein Gedanke zu „Osram mit Standard-Modul für wechselbare LED-Straßenbeleuchtung“

  1. Siemens berichtet, dass das Unternehmen zusammen mit Multimedia-Künstler Michael Pendry ein einzigartiges und bahnbrechendes technologisches Projekt beendet. Die Beleuchtungsinstallation entsteht aus 9 Tausend Siemens Osram Leuchtdioden, die so hell wie etwa 20 Tausend Weihnachtskerzen leuchten. Die ganze Anlage benutzt dieselbe Menge der Energie wie ein Haartrockner oder ein Wasserkessel. Unter gutem Wetter sieht man das Kunstwerk aus 30 Kilometer. Die Spannweite des weltgrößten sich drehenden Weihnachtssterns macht etwa 70 Meter, so breit wie ein Fußballfeld, aus. Über 400 Meter des Stromkabels, eine Länge, die länger als der Eiffelturm ist, wurden zur Installation gelegt. Die Beleuchtungsanlage schließt einige Laufschaufel von je 100 Kilogramm ein. Die Leuchtdioden sind am Windturbinenblatt mit Sekundenkleber festgemacht, den man im Weltraum benutzt, weil die Kraft von 20G auf die Leuchtdioden unter den windigen Bedingungen einwirkt, die auf über drei Mal größer als die auf einen Astronaut beim Raketenstart einwirkende Beschleunigungskraft ist. Ein riesiger stark leuchtender Weihnachtsstern grüßt die Fahrer an der A9 Autobahn. In Zusammenarbeit mit dem Beleuchtungskünstler Mischael Pendry aus München rüstete Siemens eine Windmühle mit 9 000 Leuchtdioden aus, welche die Lichtstrahlen in Finsternis der Nacht ausstrahlen. Die XXL Anlage ist eine führende technische Errungenschaft, die aber soviel Strom wie zwei tragbare Wassererwärmen verbrauchen.

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