Schlagwort-Archiv: LED Licht

Ahlen bekommt für 500 Straßenlampen neue LED-Technik

Die Straßen, Plätze und Wege von Ahlen werden momentan durch rund 5.600 Lampen erhellt. Viele darunter sind echte Energiefresser, denn bis zu 40 Jahre alt sind mache der alten Lampen. Von diesen Leuchten sollen nun einige entsorgt werden, denn neue effiziente und stromsparende LED-Technik wird in 500 Leuchten installiert. Ahlen bekommt für 500 Straßenlampen neue LED-Technik weiterlesen

Für Tunnels wären LED-Leuchten das richtige Licht

Foto: flickr.com/kudumomo

Das ideale Leuchtmittel für Tunnels wären Leuchtdioden. In erster Linie weisen sie eine hohe Lebenddauer auf, zudem spricht die hohe Lichtausbeute für diese Leuchtmittel. Beide Faktoren sind ganz wichtig, denn eine Lampe ist im Durchschnitt rund 8.766 Stunden im Jahr eingeschaltet, weil sie ja Tag und Nacht leuchtet. Für Tunnels wären LED-Leuchten das richtige Licht weiterlesen

Europacup Strom: Sparen und Preise gewinnen!

G9 LED Leuchtmittel mit 48 SMD LEDVon der Europäischen Kommission ist der „Europasparcup“ ausgeschrieben. Aus insgesamt 11 Ländern werden die Gewinner beim europäischen Wettbewerb zum Energiesparen ermittelt, bei dem tolle Preise zu gewinnen sind. Jeder Haushalt, Familien, Single oder Wohngemeinschaften können daran teilnehmen und bis 30. April 2012 ist eine Anmeldung bei http://www.energiesparcup.de möglich. Europacup Strom: Sparen und Preise gewinnen! weiterlesen

Verschiedene Lichtquellen beleuchten das Foyer des Berner Kursaals

Eine einzigartige Decke mit 100.000 Metallzylindern in denen 900 Leuchten integriert sind, wurde im Foyer des Berner Kursaals eingebaut. Sie sorgen für eine Lichtschau, die in der Stadt einmalig ist. Das Foyer ist auf der ehemaligen Kursaal-Terrasse, und fast alle Arbeiten sind nun abgeschlossen. Die Decke sowie die integrierten Leuchten sind das Highlight in dem Raum mit 2000 Quadratmetern, der sich über 100 Meter um die große Arena schlängelt. In die Decke eingelassen wurden die Aluminiumzylinder, die im Zentimeterbereich unterschiedliche Durchmesser haben. Verschiedene Lichtquellen beleuchten das Foyer des Berner Kursaals weiterlesen

Die weltweite Situation der Glühlampen

Eine Glühlampe braucht viel Energie, sie trägt dadurch maßgeblich zum CO2-Ausstoß bei – und deshalb wird sie nicht nur in Europa verboten. Beim Klimaschutz gilt als Vorreiter insbesondere Deutschland, doch viel weiter sind beim Einsatz neuer und effizienter Lichttechnologie einige Länder außerhalb der EU. Mehr politisches Engagement in diesem Bereich zeigen bemerkenswerterweise andere Länder wie zum Beispiel die Philippinen oder Argentinien. Nicht nur in Europa gilt das Aus der Glühlampe, weltweit steht der LED-Technologie eine rosige Zukunft bevor.

Länder aus Ozeanien und Südamerika sind unter anderem großen Vorreiter für ein Verbot der Glühlampe. Glühlampen schrittweise vom Markt zu nehmen begannen zwischen 2005 und 2007 Länder wie Venezuela, Brasilien oder Australien. Erst im Jahre 2009 hat Europa nachgezogen. Rege diskutiert wird das Verbot schon seit 2008 in Indien. Durch Energiesparlampen sollen 400 Millionen Glühbirnen ersetzt werden, plant die indische Regierung. Komplett aus dem öffentlichen Raum verbannt haben bereits schon manche Nationen die Glühbirne. Noch einen Schritt weiter sind einige Nationen, denn das Verbot erfolgreich 2010 durchsetzen konnten die Philippinen. Es gibt aber auch Länder, die leider weit unten das Thema auf ihrer Agenda haben, und eine Auslaufstrategie für Glühlampen verfolgen wollen, beispielsweise USA, China oder Russland. Hier verabschiedet sich die Glühbirne erst zwischen 2012 und 2014.

Vorangetrieben wurden bisher vorranging mit dem Einsatz von
Energiesparlampen, die Ambitionen Glühlampen endgültig abzuschaffen. Quecksilber, das Gesundheitsbeschwerden hervorrufen kann und beim Recycling Schwierigkeiten bereitet beinhalten leider die Energiesparlampen. Bevorzugt werden von vielen Menschen deshalb als Glühalternative Lampen, die auf LED-Technologie basieren. Diese bedeuten eine höhere Geldersparnis für den Verbraucher, aufgrund ihrer Langlebigkeit und weniger Stromverbrauch. Sie beinhalten auch keine schädliche Stoffe. Als Selbstverständlichkeit sieht die EU-Kommission die Verbreitung von LEDs an, denn sie hat das Potenzial dieser neuen und effizienten Technologie erkannt. Auf Basis der Digitalen Agenda für Europa führt sie deshalb eine Unterredung zum massiven Einsatz der LED-Beleuchtung am 29. Februar 2012 durch. Die größere Energieeinsparung mit LED-Beleuchtung ist unter anderem deren Ziel.

Bis Ende April erhält Blankenheim 400 neue LED-Lampen

Quelle: flickr.com/dustpuppy

Um über die Vergabe der Umrüstung für die Straßenlaternen auf LED-Lampen abzustimmen, hat in Blankenheim eine kurzfristige nichtöffentliche Sitzung stattgefunden. Relativ kurzfristig soll diese Maßnahme vom billigsten Anbieter durchgeführt werden.

Installiert werden in Blankenheim 400 Leuchtkörper und die ältesten Lampen sollen als erste ausgetauscht werden, laut Erwin Nelles, dem Vertreter des Bürgermeisters. Es sind schon 200 neuere Quecksilberdampf-Hochdrucklampen montiert worden von den 1.500 Lampen, die sich insgesamt im Gemeindegebiet befinden. Einen Zuschuss vom Bundesumweltministerium in Höhe 40 Prozent aus dem LED-Straßenbeleuchtungsprogramm erhält die Gemeinde. Dies macht 132.873 Euro der Gesamtinvestition von 332.181 Euro aus. Bis Ende April muss die Umrüstung abgeschlossen sein nach der Vorgabe im Zuwendungsbescheid. Kein Problem wird dieses enge Zeitfenster für die Firma ene in Kall sein, die den Auftrag erhalten halt. Mit den Arbeiten wird sofort begonnen, sobald die bestellten LED-Lampen eintreffen. Damit der Termin zur Umrüstung eingehalten wird, wird das entsprechende Personal zur Verfügung gestellt.

Installiert werden je nach Ortslage zwei verschiedene Ausführungen. In die alten Masten werden 160 Lampen eingebaut, die eine Leistung von 22 Watt haben. Bisher 70 Watt verbrauchen die jetzigen Lampen. Eine Leistung von 56 Watt haben die Lampen, die in die restlichen 240 Lampen installiert werden. Bei 100 Watt lag dort bisher der Verbrauch.

In sehr großem Maße Energie sparen nun die neuen Lampen ein. Eine Lebensdauer von 50.000 Stunden haben die neuen LED-Lampen. Also erst nach 12,5 Jahren müssten die LEDs ausgetauscht werden, da im Jahr rund 4.000 Stunden die Lampen brennen. Schon nach etwa vier Jahren, was einer Betriebsdauer von 16.000 Stunden entspricht, müssen die bisher gebräuchlichen Lampen ausgetauscht werden. Schon nach sieben Jahren soll sich die Maßnahme amortisiert haben.

Unter LED-Licht soll Fleisch länger frisch bleiben

Quelle: flickr.com/ohallmann

Nicht nur die Energie sparen Supermärkte, die LED-Lampen in den Kühltruhen verwenden, denn auch die Haltbarkeit bestimmter Lebensmittel kann sich hinauszögern. Forscher der Kansas State University kommen zu diesem Schluss.

In Kühltruhen mit LED-Beleuchtung aber auch mit herkömmlichen Neonröhren haben diese fünf verschiedene Fleischprodukte von Pute, Rind und Schwein gesetzt. Gezielt nach Unterschiede suchten sie dann und wurden tatsächlich fündig. Für bessere Produkteigenschaften sorgte im Test das Licht aus den Dioden. Wenn sich Fleisch in der Kühlung befindet, verändert es sich. Durch natürliche chemische Prozesse wechselt die Farbe des Fleisches. Besonders der Kontakt mit Sauerstoff kann den Geschmack verändern, weil dieser das Fett ranzig werden lässt. Farbspezialisten zu Hilfe nahmen sich die Wissenschaftler um Kyle Steele, um diese Faktoren zu untersuchen. Überprüft wurde bei den Kühltruhen mit den zwei verschiedenen Lichtquellen die Wirtschaftlichkeit. Das heißt, wie lange die Dauer der Kühldurchlaufzeit war, und seine Kühltemperatur das Fleisch behalten hat.

Besser abgeschnitten als die Leuchtstoffröhren hat in fast allen Kategorien das LED-Licht. Bei den Betriebskosten zeigte sich dabei der größte Unterschied. Abgebremst wurde auch der Farbwechsel und es verlängerte sich die Haltbarkeit der meisten Fleischprodukte, sogar um 24 Stunden beim Rinder-Karree-Steak. Für die Supermarktketten bedeutet laut Steele LED-Licht eine interessante Option. Verbilligt abgegeben oder weggeworfen werden muss vielfach Fleisch, weil es sich oft vor dem Haltbarkeitsende verfärbt. Friedrich Bauer vom Institut für Fleischhygiene, Fleischtechnologie und Lebensmittelwissenschaften der Vetmed Uni Wien erklärt, dass es auch jenen Aspekt durch das Ranzige gibt, abgesehen vom Fleischverderb durch Bakterien. Etwa wenn bei Neonröhren der UV-Anteil zu hoch ist, kann durchaus dieses Lichtspektrum Einfluss auf das Ranzige haben. Der Experte meinte, dass vermutlich erst lange nach dem mikrobiellen Verderb die hier zu erwartenden Änderungen einsetzen, da sie so langsam sind.

Ein Thema für Gemüse ist der Einfluss von Licht im Supermarkt auch. Die Poren, über die CO2 und Sauerstoff ausgetauscht werden, lässt dieses bei Broccoli, Salat und Co öffnen. Wasser verliert dadurch die Pflanze, sie bekommt eine andere Farbe, Vitamine und Druckfestigkeit gehen verloren. Spanische Forscher haben 2008 auch wissenschaftlich bestätigt, dass die Alterung beschleunigt wird, durch die Lichteinstrahlung, die die Frischedauer verkürzt.

Brinkum-Nord erhält neue LED- Beleuchtung

In Brinkum-Nord, einem Ortsteil von Stuhr bei Bremen, soll in Zukunft für die richtige Straßenbeleuchtung LED-Technik eingesetzt werden. An der Bremer Straße (B6) bis hin zur Landesgrenze werden dazu 34 Leuchten an zwei Tagen ausgetauscht. Die Kosten für den Umbau fördert bis zu 40 Prozent das Bundesumweltministerium und rund 41.000 Euro investiert die Gemeinde selbst. Pro Jahr kann die Gemeinde etwa 3.000 Euro an Energie für die Straßenbeleuchtung einsparen.

Der Netzteamleiter von Eon-Avacon in Syke, Bernd Brinkmann, erklärte hierzu, dass nur noch LED-Lampen mittlerweile gefördert werden, und nun in Brinkum-Nord die ältesten Lampen ausgetaucht werden. Die Straße wird bisweilen mit Natrium-Hochdruck-Leuchtmitteln beleuchtet. Vorgenommen wird bei dieser Maßnahme gleich eine Prüfung der Masten. Damit die Lampen von einem größeren Fahrzeug aus problemlos gewechselt werden können, müssen Teile der Fahrspuren auf der B6 für den Umbau an den beiden Tagen gesperrt werden. Da es zu größeren Problemen durch die Arbeiten an einer Kreuzung kommen könnte, wird zur Unterstützung auch die Polizei vor Ort sein. Brinkmann meinte, dass zum Ende des letzten Jahres der Austausch hätte schon beginnen sollen, doch der Verkehr wäre zur Weihnachtszeit durch diese Umrüstung beträchtlich behindert worden.

Auch wenn eine Höhe von zehn Metern die alten Leuchten haben, wird das Umrüsten rein technisch keine Schwierigkeit sein. Anlagen in dieser Höhe können jetzt jederzeit montiert werden, durch die Entwicklungen in den vergangenen Jahren. Getestet werden in einem Pilotprojekt seit 2008 LED-Lampen in Stuhr-Brinkum. Ausgetauscht wurden dazu an der ehemaligen Bundesstraße, an der Gemeindeverbindungsstraße und am Zentralen Omnibusbahnhof 15 Lampen. Beim Energiesparen sei die Kommune ganz vorne mit dabei laut Brinkmann, dadurch dass Stuhr jetzt auf LED umrüstet.

Anomax erfindet äußerst energiesparende 100-Watt-LED-Glühlampe

Anomax hat eine revolutionäre 100-Watt-LED-Glühlampe mit einem Stromverbrauch von nur 12 W erfunden. Im Vergleich zu den energiesparendsten 100-Watt-Lampen ( CFL-Kompaktleuchtstofflampen mit 23 Watt) von heute ist die Glühlampe von Anomax um 48 % effizienter! Die äusserst energiesparenden Lampen von Anomax vereinen die zum Patent angemeldete Substrat-Technologie IPCHS(TM)* (bestehend aus einer kostengünstigen Platine mit Metallkern und aluminiumüberzogenen Schaltkreisen) mit serienmässigen LED-Dioden. Anomax nennt diese wegweisende Technologie LMR(TM), was für Light Made Right steht.

H.A. Chan, der Direktor von Anomax, erklärt: „Die grösste Schwachstelle von aktuellen LED-Glühlampen besteht im Hinblick auf den extrem niedrigen Hitzetransfer (3 W/mK) der Platine. Dies verursacht eine Überhitzung der LED-Dioden und resultiert in erheblich reduzierter Leuchtleistung. Aus diesem Grund existieren LED-Lampen mit einer Leistung von über 60 Watt auch nur im Forschungs- und Entwicklungslabor und sind in der Produktion sehr teuer. Aufgrund des äusserst hohen Hitzetransfers (30 W/mK) von IPCHS(TM) wird Strom viel effizienter in Licht gewandelt, was zu einer Verbesserung des Energieverbrauchs von fast 50 % führt.“

In einem Bericht eines unabhängigen Forschungs- und Entwicklungslabors heisst es: „Der Stromverbrauch der LMR(TM)-100-Watt-Glühlampe beläuft sich auf nur 11,9 W. Die Leuchtleistung entspricht dabei einer üblichen weissglühenden 100-Watt-Glühlampe. Die Wärmeleistung des IPCHS(TM) ist sehr gut.“ Die Leistungsfähigkeit der LMR(TM)-Glühlampe wurde ausserdem von einem externen Labor mit ANSI/TÜV/UL-Akkreditierung überprüft und bestätigt. Im Vergleich dazu werden 90 W einer weissglühenden 100-Watt-Lampe zur Produktion von Hitze verschwendet. Eine 100-Watt-CFL-Kompaktleuchtstofflampe verbraucht 23 W und enthält schädliches Quecksilber, das in zerbrechlichen Glasbehältern gelagert wird. Diese können zerbrechen und setzen dabei zwangsläufig Quecksilber in unserer Nahrungskette frei. Eine 100-Watt-LMR(TM)-Glühlampe verbraucht mit 12 W nur die Hälfte einer CFL-Kompaktleuchtstofflampe. Als LED-basierte Lichtquelle ist LMR(TM) überdies komplett umweltverträglich. Bei höherer Ausgangsleistung verbrauchen LMR(TM)-Glühlampen im Vergleich zu CFL-Kompaktleuchtstofflampen durchweg nur die Hälfte.

Durch Stromeinsparungen sind LMR(TM)-Glühlampen innerhalb von etwa 2 Jahren vollständig refinanziert. Noch wichtiger ist aber, dass eine 1-prozentige Senkung des weltweiten Stromverbrauchs dem Energieertrag von 23 Nuklearkraftwerken gleichkommt. Mit LMR(TM) kann wirklich jeder auf bequeme Art und Weise einen grossen Beitrag für eine grünere Welt leisten.

Bald in neuem LED-Licht erstrahlt Bad Breisig

© Elvira Voss - Fotolia.com

In der Verbandsgemeinde Bad Breisig soll es demnächst Straßenlampen mit LED-Licht geben. Auf die neue Technik umgerüstet werden nun in einem ersten Schritt rund 200 Lampen. Die Gemeinde muss dafür mit Kosten von rund 217.000 Euro rechnen, doch erhalten sie Fördergelder in einer Höhe von 86 800 Euro vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Nicht nur der wichtige Energieverbrauch soll mit den LED-Lampen deutlich gesenkt werden, sondern auch die Wartungsarbeiten. Je nach Umfang könnte es sein, dass eine Beteiligung für die Sanierungsarbeiten auf die Anlieger zukommt.

Rund 2.000 Straßenlampen gibt es in der gesamten Gemeinde zu der die Stadt Bad Breisig, sowie die Orte Waldorf, Gönnersdorf und Brohl-Lützing gehören. Als Leuchtmittel sind bei 1.500 der alten Lampen die alten Hochdruckquecksilberlampen (HQL) vorhanden. Da diese viel zu viel Energie verbrauchen- vergleichbar mit den 100 Watt-Glühbirnen im Haushalt- werden ab 2015 die HQL-Birnen nicht mehr hergestellt. Auf welche Technik diese Straßenlampen mit HQL-Birnen umgerüstet werden soll, müssen nun die Stadt und die Ortsgemeinden prüfen. Es gibt zwar einige Leuchtmittel, und eine der Alternativen ist die LED-Technik. Keine Pauschallösung gibt es allerdings laut der Gemeindeverwaltung, denn einzeln geprüft werden muss jede Straßenlampe für sich.

Da aber die LED-Leuchten nicht nur energiesparend sind, sondern auch wartungsarm, spielt eine Umrüstung dazu eine immer größer werdende Rolle. Besonders über die Förderzusage des Bundes freut sich natürlich der Bürgermeister der Gesamtgemeinde mit den verschiedenen Ortsbürgermeistern. Energie einzusparen ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiger Aspekt. Mit der energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung kann die Gemeinde nun schon in diesem Jahr beginnen und fortsetzen durch die Förderzusage. Für den Klimaschutz ist das zusätzlich in jedem Fall noch ein sinnvoller Beitrag.